Unser neuer Dirigent

Jürgen K. Groh wurde am 7.6.1958 in Offenbach a.M. geboren, machte bereits mit 22 Jahren die C-Schein Prüfungen für Dirigenten bei Wolfgang Suppan, war in den 90er Jahren Teilnehmer des B-Kurses für Dirigenten in Trossingen bei u.a. Felix Hauswirth und Michael Stecher und hat in Darmstadt eine musikalische Studienarbeit mit dem Titel „Computerimprovisation mit Markoffketten und kognitiven Algorithmen“ und in Kaiserslautern eine Masterarbeit zum Master of Arts mit dem Titel „Gruppenorientierte ermöglichungsdidaktische Einführung in die Jazzimprovisation für klassisch ausgebildete erwachsene Musiker/innen“, geschrieben.

Er ist Vizepräsident der Deutschen WASBE (=World Association for Symphonic Bands and Ensembles ) Sektion, Bezirksmusikbeauftrager Main des Hessischen Musikverbands und Autor für verschiedene Fachzeitschriften (Jazz Podium, eurowinds, CLARINO usw.)

So schrieb er z.B. die sechsteilige CLARINO Artikelserie „Kunst oder Handwerk? – Konzepte zur Musikvermittlung und Konzertpädagogik“ sowie die vierteile Artikelserie „Improvisation – Komponieren ohne Notenblatt“ sowie verschieden Rezensionen und WASBE-Kongressberichte aus Singapur, USA, Irland und Taiwan.

Seit über 25 Jahren ist er Dirigent (Jugendorchester/Konzertorchester) im Bereich der Bläsermusik, spielt noch länger in einer Jazz-Big-Band Saxofon und Flöte und hat viele Jahre, auch in einer Big-Band, die Musik für große Bälle und internationale Tanzturniere der Sonderklasse mitgestaltet.

Er ist ein gefragter Moderator für Chor-, Big-Band- und Bläserkonzerte, wie z.B. für das Landesjugendblasorchester Hessen, die Big-Band von Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt oder das Sinfonische Blasorchester der Goethe-Universität.

Da er sowohl in der Blasorchester als auch in der Big-Band Szene sehr gut vernetzt ist und sich für den swingenden Musikstil der Stadtkapelle Heusenstamm begeistert, ist er nicht nur bekannt und erfahren in der Szene sondern mit großer Freude, Motivation und Liebe dabei!

Was man auch an seinem Motto sofort erkennen kann, das ist nämlich: „Keep swingin‘ ‘“